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Pressemitteilungen
28.12.2017 | CDU-Fraktion Berlin
Entscheidung des Verwaltungsgerichts ist ein schwerer Schlag für den Wirtschaftsstandort Berlin
Die Verdi-Klage gegen die Ladenöffnungszeiten in Berlin während der Internationalen Tourismusbörse ist ein schwerer Schlag für den Tourismusstandort Berlin. Nach der Insolvenz von Air Berlin ist dies für den Wirtschaftsfaktor Tourismus, von dem in Berlin hunderttausende Arbeitsplätze abhängen, ein schlechter Tag. Es stellt sich die Frage: Warum bei dem jetzigen Existenzkampf des Einzelhandels gegen Einkäufe im Internet gegen die Unternehmen und ihre Beschäftigten agiert wird.  
Christian Gräff, wirtschaftspolitischer Sprecher der CDU-Fraktion Berlin
Christian Gräff, wirtschaftspolitischer Sprecher der CDU-Fraktion Berlin, erklärt:

„Die Verdi-Klage gegen die Ladenöffnungszeiten in Berlin während der Internationalen Tourismusbörse ist ein schwerer Schlag für den Tourismusstandort Berlin. Nach der Insolvenz von Air Berlin ist dies für den Wirtschaftsfaktor Tourismus, von dem in Berlin hunderttausende Arbeitsplätze abhängen, ein schlechter Tag. Es stellt sich die Frage: Warum bei dem jetzigen Existenzkampf des Einzelhandels gegen Einkäufe im Internet gegen die Unternehmen und ihre Beschäftigten agiert wird.

Der Senat ist aufgefordert, allen juristischen Sachverstand zu nutzen, um in der nächsten Instanz die Verdi-Klage gegen die Sonderöffnungszeiten in der Einheitsgemeinde Berlin abzuwehren. Möglicherweise ist es ratsam dabei auch Experten hinzuzuziehen, die sich mit dem Thema seit längerem beschäftigen.“ 



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