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Pressemitteilungen
09.02.2018 | CDU-Fraktion Berlin
Verengung der Frankfurter Allee ist nicht akzeptabel – CDU kündigt Protest an
Die Frankfurter Allee ist eine wichtige Hauptverkehrsader in Berlin, die täglich von zehntausenden Berlinerinnen und Berlinern genutzt wird. Alternativen gibt es kaum, die öffentlichen Verkehrsmittel – wie beispielsweise die U5 – sind in den Hauptverkehrszeiten völlig überfüllt. 
Christian Gräff, wirtschaftspolitischer Sprecher der CDU-Fraktion Berlin, Danny Freymark, Parlamentarischer Geschäftsführer und Abgeordneter aus Lichtenberg, Mario Czaja, Abgeordneter aus Marzahn-Hellersdorf, sowie Oliver Friederici, verkehrspolitischer Sprecher der CDU-Fraktion Berlin, erklären:

„Die Frankfurter Allee ist eine wichtige Hauptverkehrsader in Berlin, die täglich von zehntausenden Berlinerinnen und Berlinern genutzt wird. Alternativen gibt es kaum, die öffentlichen Verkehrsmittel – wie beispielsweise die U5 – sind in den Hauptverkehrszeiten völlig überfüllt. Die Bezirke Lichtenberg, Marzahn-Hellersdorf sowie das Berliner Umland haben einen massiven Bevölkerungszuwachs zu verzeichnen.

Der rot-rot-grüne Senat beabsichtigt nun – die Planungen hierzu liegen jetzt vor – einen Fahrstreifen dieser wichtigen Verbindungsstraße in einen Radweg umzugestalten.

Diese Verringerung der Verkehrsfläche geht zu Lasten aller, die auf der Straße unterwegs sind. Wirtschaftsverkehr und ÖPNV sind ebenso betroffen, wie der Individualverkehr. In Stoßzeiten droht nun ein noch größerer Stau auf der ohnehin schon sehr stark befahrenen Frankfurter Allee.

Diese einseitige Politik zugunsten weniger Verkehrsteilnehmer ist nicht akzeptabel. Die Regierung sollte nach Alternativen suchen, um eine Entlastung zu erreichen, beispielweise durch eine Stärkung und Ertüchtigung des ÖPNV.

Wir kündigen bereits an dieser Stelle massiven Widerstand aus den besonders betroffenen Bezirken: Bis hin zu einer Blockade der Senatsverwaltung für Verkehr durch die Bürger aus Lichtenberg und Marzahn-Hellersdorf. Dann kann die politische Leitung der Verwaltung am eigenen Leib erleben, wie es ist, wenn man nicht zur Arbeit kommt.“



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